Dokumentierte Fälle
Methodenentwicklung
Bekannt aus ARD, ZDF, RTL & Co.
Der Unterschied ist kein Talent und keine Härte. Es ist ein Blick, den dir bisher niemand gezeigt hat. Genau dafür sind diese zwei Vormittage da.
Du stehst bei deinem Pferd und fragst dich schon wieder was du falsch machst? Kurse, Trainer, neue Ausrüstung und dein Pferd weigert sich immer noch zu kooperieren.
Eigentlich wolltest du einfach eine schöne Zeit mit deinem Pferd. Stattdessen ist da wieder dieser Knoten im Bauch, sobald du den Hänger siehst, das Halfter greifst, aufsteigen willst.
Alle sagen dir: mehr Konsequenz, mehr Durchsetzung. Aber tief drinnen spürst du: Härte ist nicht die Antwort. Und du hast recht.
Was, wenn dein Pferd nie gegen dich gearbeitet hat, sondern die ganze Zeit versucht hat, dir etwas zu sagen? Genau dort beginnt dieser Workshop.
Samstag, 26.09. · 09–13 Uhr
Sonntag, 27.09. · 09-13 Uhr
Für Pferdemenschen, die spüren, dass ihr Pferd ihnen etwas sagen will, und die verstehen wollen statt zu kämpfen.
Verladen, Schmied, Putzplatz, Aufsteigen & Reiten: jedes Mal ein Kampf, und du weißt vorher schon, wie es ausgeht. Du spürst: Da steckt mehr dahinter als böser Wille. Hier lernst du, was dein Pferd dir wirklich sagt.
Beim Ausreiten wartest du innerlich auf den nächsten Schreckmoment, und der Knoten im Bauch entscheidet mit, was ihr noch macht. Hier bekommst du einen Plan, der dir die ruhige Sicherheit zurückgibt.
Mehrere Trainer, jeder sagte etwas anderes, dauerhaft geholfen hat nichts. Hier verstehst du die Ursache hinter dem Verhalten, statt weiter Symptome zu managen.
Findest du dich in einem Punkt wieder? Dann ist dieser Workshop für dich, unabhängig von Rasse, Alter und Ausbildungsstand deines Pferdes. Gerade auch, wenn dein Fall als schwer gilt: Dass du noch suchst, heißt nicht, dass du versagt hast. Es heißt, dass du nicht aufgegeben hast.
Zwei echte Fälle aus Timos Trainingsarbeit: einer über Monate vom hr begleitet, einer von der Besitzerin selbst erzählt. Beide beginnen dort, wo du vielleicht gerade stehst.
Tinkerstute Merle ging dahin, wo sie wollte: Sie biss, trat, riss sich los. Regina nahm aus Rücksicht jede Führung zurück: „Ich dachte: Das arme Pferd! Ich darf nicht bestimmen, was ich mit dem Pferd mache."
Mit Timo drehte sich das Bild: Merle war nicht dreist, sie konnte sich selbst nicht beruhigen. Reginas Rücksicht, so gut gemeint, gab ihr dafür keinen Halt. Ab da blieb Regina ruhig und stabil, was immer Merle zeigte, und Merle fand an ihr zur Ruhe. Ohne Druck und ohne Grenzen setzen zu müssen
Ein halbes Jahr nach Timos Trainingsplan stand Merle frei zum Satteln und Angurten, ohne Widerstand. Das Ergebnis bestätigte der Sender am Ende selbst: Regina reitet Merle wieder.
Remmi war lieb und händelbar, aber im Gelände schreckhaft und in jeder Gangart zu schnell. Alex stieg schon mit weichen Knien auf: „Ich konnte ihn nie easy und entspannt im Gelände reiten."
Im Training mit Timo lernte Alex, Remmis Angst nicht zu bekämpfen, sondern zu verstehen, was ihn auslöst, und das eigene Kopfkino gleich mit. Nicht über Nacht, sondern mit viel Geduld, Schritt für Schritt.
Fast zwei Jahre später reitet Alex ihn gebisslos und völlig entspannt an allem vorbei, was früher unmöglich schien: Remmi schnaubt ab, der Schritt bleibt ruhig. „Ich hätte das NIE NIE NIEEEEEMALS gedacht!"
Vielleicht kennst du einen davon. Dann lies genau diese Antwort.
Unter den über 2.000 dokumentierten Fällen waren Pferde, die sich nur sediert verladen ließen, und Pferde, vor denen erfahrene Leute ratlos standen. Kein Pferd ist einfach so. Es gibt immer eine Ursache, und genau die lernst du zu sehen.
Weil fast alles, was du probiert hast, am sichtbaren Verhalten ansetzte. Die Ursache dahinter blieb unberührt, also kam das Verhalten zurück. Genau dort setzt der Workshop an. Und was du bisher investiert hast, war nicht umsonst: Es ist der Grund, jetzt nicht aufzuhören. Oder wie Timo es sagt: Zum Aufgeben ist es zu spät.
Deine Vorsicht ist kein Versagen. Sie ist die logische Folge von Schreckmomenten, die dir nie jemand erklärt hat. Sobald du siehst, was in deinem Pferd wirklich passiert, wird aus Unberechenbarkeit ein Muster. Und mit einem Muster kannst du arbeiten.
Die Methode ist nichts, was du einüben musst. Sie ist ein Blick, den du einmal verstehst und dann überall anwendest. Den Blick bekommst du im Workshop, in Ruhe, mit deinen Fragen. Anwenden wirst du ihn im Stall, mit den ersten Schritten für deinen Fall.
Paolo legt sich hin, damit Timo trotz Querschnittlähmung aufsitzen kann. Diese Geschichte bringt ihn zu Markus Lanz ins ZDF: der Unfall, das Comeback und seine Arbeit mit Pferden.
„Dank Timo reitet eine glückliche Regina mittlerweile auf einer geradezu lammfrommen Merle.“
Die Welt erzählt 2015 Timos Geschichte: der junge Springreiter, der Unfall, der Weg zurück in den Sattel bis zur Vorbereitung auf die Paralympics 2000 in Sydney.
Für Pferdemenschen, die spüren, dass ihr Pferd ihnen etwas sagen will, und die verstehen wollen statt zu kämpfen.
Heute: Du deutest, rätst und hoffst. Und liegst trotzdem oft daneben.
Danach siehst du die Signale deines Pferdes, bevor die Situation kippt, und weißt, was es gerade wirklich braucht.
Heute: Der Knoten im Bauch entscheidet mit, was ihr überhaupt noch macht.
Danach handelst du aus ruhiger Sicherheit, weil du einen Plan hast, wenn es ernst wird.
Heute: Kaum ist ein Symptom weg, taucht das nächste auf.
Danach löst du die Ursache dahinter: Veränderung, die bleibt, statt Verhalten zu managen.
Timo war Springreiter, bis ein Unfall 1995 sein Leben teilte: querschnittgelähmt mit 16. Dass er heute wieder mit Pferden arbeitet, ist nicht die Pointe seiner Geschichte. Es ist der Grund für seine Methode. Wer nicht mit Kraft einwirken kann, muss verstehen, wie Pferde wirklich funktionieren.
Daraus wurden über 20 Jahre Methodenentwicklung und das autodynamische Reflexionsprinzip®: über 10.000 Pferde, über 2.000 davon lückenlos dokumentiert mit Anamnese, Verlauf und Ergebnis. Bekannt aus dem deutschen Fernsehen, nachzulesen in seinen Büchern.
Dokumentierte Fälle
Methodenentwicklung
bei Rowohlt · u. a. „Zum Aufgeben ist es zu spät"
TV-Beiträge über seine Arbeit
Die Methode, die du an zwei Vormittagen kennenlernst, ist nicht am Schreibtisch entstanden. Jeder Baustein hat einen Ort in Timos Geschichte.
Timo ist erfolgreicher Springreiter, bis zu einem Sommerabend auf der Vespa: Der Roller ließ sich nicht mehr in die Kurve legen, vor sich die Hauswand. Er riss ihn zu Boden. Diese eine Entscheidung rettet sein Leben und kostet ihn das Gehen. Querschnittgelähmt, mit 16. Die Ärzte raten vom Reiten ab. Fünf Monate später sitzt er wieder auf einem Pferd.
Nach dem ersten Unfall saß er wieder im Sattel und bereitete sich mit seinem Springpferd auf die Paralympics 2000 in Sydney vor. Kurz vor der Qualifikation warf ihn der zweite Sturz zurück: sieben Tage Koma. Danach der Moment, der alles drehte: Sein eigenes Pferd wich ihm aus. Todesangst beim Reiten. Er suchte weltweit Hilfe. Die bekanntesten Trainer hatten keine Antwort auf seine Frage.
Timo kann nicht mehr mit dem Körper arbeiten. Nach jedem Richtungswechsel muss er pausieren. Und genau in diesen erzwungenen Pausen sieht er, was alle Starken übersehen: Ängstliche Pferde werden ruhig. „Ich konnte bei Pferden nichts mit dem Körper machen. Ich musste alles mit dem Kopf lösen.“ Ab da hört er auf, Methoden zu lernen, und fängt an zu verstehen, wie Pferde wirklich funktionieren.
Der hr filmt seine Arbeit: Der Beitrag erreicht 12 Millionen Klicks in einer Woche, bis heute Rekord des Senders. Es folgen TV-Porträts, zwei Bücher bei Rowohlt und ein eigenes Seminarzentrum. Vor allem aber: über 10.000 Pferde, über 2.000 davon lückenlos dokumentiert, darunter viele, die als hoffnungslos galten.
Lisa · Workshop-Teilnehmerin
Jasmin · Workshop-Teilnehmerin
Kathrin · Workshop-Teilnehmerin
Jamie · Workshop-Teilnehmerin
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„Ich habe mir solche Vorwürfe gemacht, dass ich alles mit meiner Angst kaputt mache. Timo war der erste Trainer, der sagte: Es liegt nicht nur an mir. Und er hat mir Hoffnung gemacht: Es ist noch nicht zu spät.“
„Verladen ging nur sediert. Heute geht er ohne Angst mit mir auf die Hängerrampe, obwohl wir das nie geübt haben.“
„Ohne Timo wäre ich definitiv nicht so weit gekommen. Ich als Mensch und mein kompletter Umgang mit all unseren Pferden, vor allem mit Snoopy hat sich sooo verbessert. Ich kann mich gar nicht oft genug bedanken.“
Die meisten Trainingsansätze arbeiten am Verhalten: Sie üben, wiederholen, korrigieren. Das autodynamische Reflexionsprinzip® setzt eine Ebene tiefer an: bei dem, was das Verhalten auslöst.
Über 20 Jahre und über 2.000 dokumentierte Fälle hat Timo ausgewertet, wie Pferde auf Druck, Angst und Überforderung reagieren. Daraus ist ein System geworden, das du nicht „können“ musst. Du musst es verstehen. Dein Pferd erledigt den Rest selbst.
Du lernst, Körpersignale zu sehen, ohne hineinzuinterpretieren: die Datenbasis deines Pferdes.
Flucht, Kampf, Todstellen oder Unterwürfigkeit: Du erkennst, welcher der vier Schutzeflexe bei deinem Pferd greift und wovor er es schützen soll.
Du änderst deine Antwort, und dein Pferd reguliert sich selbst: Alte Verhaltens- und Denkmuster lösen sich, neue entstehen. Ohne Druck, ohne Trick.
Das Prinzip arbeitet an Ursachen, nicht an Symptomen. Deshalb ist es unabhängig von Rasse, Alter und Disziplin. Unter den über 2.000 dokumentierten Fällen war vom Problemverlader bis zum Angstpferd fast alles dabei.
Ja. Keine versteckten Kosten, kein Abo, keine Zahlungsdaten. Der Workshop ist Timos Weg, seine Arbeit direkt erlebbar zu machen: Das schafft mehr Vertrauen als jede Werbung, und genau deshalb geht die Rechnung für beide Seiten auf. Das Wissen aus zwei Vormittagen gehört dir.
Zwei Vormittage: Samstag und Sonntag, jeweils 09–13 Uhr. Keine Vorbereitung, keine Hausaufgaben.
Der Workshop ist ein reines Live-Format: Timo arbeitet mit den Fragen der Teilnehmerinnen im Raum, deshalb gibt es ihn nur an diesen zwei Terminen. Wenn du einen Vormittag nicht schaffst, melde dich trotzdem an und sei dabei, wann immer es geht: Schon Tag 1 verändert, wie du dein Pferd siehst.
Nein. Alles wird ohne Fachjargon erklärt und direkt ins Erlebbare übersetzt. Du brauchst nur dein Pferd im Kopf. Timo liefert den Rest.
Ein Klick auf den Link in deiner E-Mail genügt: Handy, Tablet oder Computer. Du musst nichts installieren und nichts sagen, wenn du nicht willst. Ca. 15 Minuten vor Start ist der Raum für einen Technik-Check offen.
Datenbasierte Pferdepsychologie nach dem autodynamischen Reflexionsprinzip®, damit du siehst, was dein Pferd dir längst sagt.
Über 20 Jahre Methodenentwicklung · Über 5.000 Workshop-Teilnehmerinnen · Bekannt aus ARD, ZDF, RTL & Co.
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Danke für dein Interesse! Der Live-Workshop am 26. und 27. September ist vorbei. Wann der nächste Workshop stattfindet, erfährst du auf Instagram.
09-13 Uhr · Keine Aufzeichnung